Martina Pippal
Kunsthistorikerin und Künstlerin
Ao. Univ.-Prof. i.R. Dr. Martina Pippal lebt und arbeitet als Kunsthistorikerin, Autorin und Künstlerin in Wien. Studium der Kunstgeschichte, Archäologie, Geschichte und Theologie an der Universität Wien; 1991 Habilitation ebenda. Außerordentliche Professorin am Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien mit Schwerpunkten bei den visuellen Medien des Früh- und Hochmittelalters sowie der Österreichischen Moderne. Breite Kenntnis und Erfahrung auf dem Gebiet der künstlerischen und handwerklichen Techniken sowie die Tätigkeit als Künstlerin ermöglichen ihr eine interdisziplinäre Herangehensweise an das Objekt in Forschung und Lehre sowie die Beantwortung transdisziplinärer Fragestellungen; zuletzt in der Globenkunde sowie im Zuge der Erforschung der Reichskrone („Crown-Projekt“ des KHM).
Christine Ratkowitsch
Geboren 1953 in Wien, ab 1971 an der Univ. Wien Studium der Klass. Philologie (Latein, Griechisch), Nebenfach Klass. Archäologie, 1987 - 1988 Habilitationsstipendium an der Univ. Bonn, 1990 Habilitation für die Fächer Klass. Philologie (Latinistik) und Mittellatein, 1996 ao.Prof., seit 2011 Univ.-Prof. (alles an der Univ. Wien), seit Oktober 2018 in Ruhestand.
Gastprofessuren: 1991/1992 Univ. Kiel; 1992/1993 Univ. Freiburg; 1996 Vorlesung an der Univ. Szeged; 2006 - 216 jedes Semester Vorlesung an der Univ. Graz.
Forschungsschwerpunkte: Interpretation der lateinischen Literatur in der Klassik und im Hochmittelalter (karolingische Zeit und 11./12. Jh.): Epik (Vergil, Ovid; Aachener Karlsepos, Waltharius, Alanus ab Insulis, Walther von Châtillon, Ioseph von Exeter), Bukolik (bes. Marcus Valerius), neuplatonisch-christliche Philosophie in Spätantike und Mittelalter (bes. Calcidius, Bernardus Silvestris), Carmina des Baudri von Bourgueil; Bild des Islam im lateinischen Mittelalter (bes. Embricho von Mainz, Walther von Compiègne).
Sabine Miesgang
Sabine Miesgang is an historian specialising in the Late Middle Ages and the Early Modern period in Central Europe. She completed her doctoral dissertation on the veneration of St. Leopold in the Early Modern era at the University of Graz in 2021 and works as a research associate on funded projects at the University of Salzburg and the Austrian Academy of Sciences. Her research focuses on post-antique epigraphy as well as the history of piety and Catholicism within the Habsburg Monarchy. She approaches her research questions primarily through cultural-historical and media-historical methodologies.
Arwed Arnulf
Studium Mittel- und Neulatein, Kunstgeschichte, Geschichte an der FU-Berlin. Dissertation zu bilderklärenden Bei- und Inschriften in der mittelalterlichen Kunst, Habilitation über Architektur- und Kunstbeschreibungen des 4. bis 16. Jahrhunderts, eine Anthologie der Kunstliteratur in Antike und Mittelalter. Aufsätze zu hilfswissenschaftlichen Problemen, Mittelalterrezeption, Sammlungs- und Rezeptionsgegeschichte sowie Kirchenausstattungen nach der Reformation, darunter auch eine grundlegende Studie zu Inschriften und theologischen Quellen des Klosterneuburger Werkes. Zahlreiche Forschungsprojekte, etwa zur Rezeption mittelalterlicher Kunst vor 1700, Sammlungsgeschichte und Entstehung der Historischen Hilfswissenschaften. Eine Buchpublikation zur Auswertung der vor 1730 entstandenen Reisediarien und wissensgeschichtlichen Einordnung des Nachlasses von Johann Friedrich von Uffenbach steht kurz vor Drucklegung.
Jan Friedrich Richter
Studium der Kunstgeschichte und Germanistik an der Freien Universität Berlin. 2004 Promotion: „Claus Berg – Retabelproduktion des Spätmittelalters im Ostseeraum“. 2001-2007 freier Mitarbeiter am Diözesanmuseum Paderborn, Kircheninventarisation. 2007-2012 Christian-Albrechts-Universität Kiel, DFG-Projekt „Corpus der mittelalterlichen Holzskulptur und Tafelmalerei in Schleswig-Holstein“. 2012-2016 freier Mitarbeiter am St. Annen-Museum Lübeck, (mit Jörg Rosenfeld) Kurator der Ausstellung „Lübeck1500 – Kunstmetropole im Ostseeraum“. 2016 freier Mitarbeiter am Haus der brandenburgisch-preußischen Geschichte Potsdam, (mit Peter Knüvener) Kurator der Ausstellung „Karl IV. – Ein Kaiser in Brandenburg“. 2017-2018 Projektkoordinator für das Dommuseum Ottonianum Magdeburg. 2018-2021 wiss. Mitarbeiter der Staatlichen Museen zu Berlin, (mit Julien Chapuis, Stephan Kemperdick, Lothar Lambacher und Michael Roth) Kurator der Ausstellung "Spätgotik - Aufbruch in die Neuzeit". Seit 2021 Mitarbeit am Ausstellungs- und Forschungsprojekt "Michel Sittow in the north? Altarpieces in dialogue" des Niguliste Museums in Tallinn und des Hälsinglands Museum in Hudiksvall. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Museen zu Berlin. Seit 2024 Kurator für Metallarbeiten am Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Museen zu Berlin, verantwortlich für die Mittelaltersammlung.
Bernát Rácz
Bernát Rácz is a PhD candidate in Medieval Studies at Central European University in Vienna. His recently published book examines a group of twelfth-century Mosan artworks found at the archaeological site of Pétermonostora, Hungary. In his dissertation project, titled “The Pétermonostora Fragments and the Visual World of Mosan Art,” he explores the implications of the large enamel plaques of the reliquary and the other fragments from the site for the understanding of Mosan art. He is also working on the medieval liturgical artwork corpus project of the Katona József Museum of Kecskemét, which aims to collect and publish all medieval church objects – mostly from archaeological contexts – in the largest county of Hungary.
Flora Prohaska
Bachelor-, Master- sowie Doktoratsstudium der Klassischen Philologie (Latinistik, Masterabschlüsse sowohl in Latinistik als auch in Gräzistik) an der Universität Wien. Masterarbeiten zu „Jason, Medea und der Drache. Valerius Flaccus, Argonautica 8, 54-121“ (2016) sowie zu „Tod und Schicksal in Apollonios Rhodios’ Argonautika“ (2017). Promotion 2022 mit der Dissertation „Weibliche Alternativen im Epos: Handlungsalternativen von Beinahe-Episoden bis zu Valerius Flaccus’ Medea“.
Mitarbeit in der Stiftsbibliothek Klosterneuburg (2017) und in diversen Projekten des Stifts (2018-2022), u. a. als wissenschaftliche Mitarbeiterin der Projekte „Performanz von Heiligkeit“ (DOC-Team, ÖAW) und „Kloster_Musik_Sammlungen“ (in Zusammenarbeit mit der Donauuniversität Krems) sowie als Redaktionsassistentin der digitalen Enzyklopädie „Chorherren-Geschichte-Wiki“. Lektorin zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen und Sachbücher und Dozentin mehrerer Latein-Kurse an der Volkshochschule Wien (2022-2024). Seit 2023 wissenschaftliche Mitarbeiterin (PostDoc) des FWF-Projektes „PREMISES“ am Institut für Mittelalterforschung an der ÖAW (Leitung A. Zajic); Bearbeitung und Edition der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen lateinischen Inschriften im Bestand des Stifts, besonders der des Verduner Altares.
Clemens M.M. Bayer
Studium an der Universität Bonn: Katholische Theologie, Latinistik, Historische Hilfswissenschaften und Archivkunde, Mittelalterliche und Neuere Geschichte, Kunstgeschichte, Philosophie; 1988 Magisterexamen (Historische Hilfswissenschaften und Archivkunde, Mediolatinistik, Kunstgeschichte). 1988 bis 2005 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der ‘Arbeitsstelle Inschriften’ (Bonn) der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften, anschließend Beteiligung an verschiedenen Forschungsvorhaben und Ausstellungsvorbereitungen. – Arbeitsbereiche, vornehmlich im Zeitraum 4. bis 13. Jh.: Hagiographie und Historiographie; karolingische Literatur; Epigraphik (Inschriften auf Werken der Schatzkunst); Kunstgeschichte; Geschichte von Liturgie und Theologie. – Mitherausgeberschaft: Der Aachener Dom in seiner Geschichte. Quellen und Forschungen (im Auftrag der ‘Europäischen Stiftung Aachener Dom’, Aachen). – Mitglied des Vorstands oder Beirats mehrerer historischer und kunsthistorischer Vereinigungen im Rhein-Maas-Raum. – Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Lüttich, ‘Service Histoire du moyen âge occidental’.
Andreas Zajic
Andreas Hermenegild Zajic studierte Geschichte, Klassische Philologie (Latein), Volkskunde und Historische Hilfswissenschaften in Wien. 2001 Promotion mit einer Arbeit zu vormodernen Grabdenkmälern als Quelle für Memoria und Repräsentation von Adel und Bürgertum. 2009 Habilitation für Österreichische Geschichte und Historische Hilfswissenschaften an der Universität Wien. Mitglied des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung. Seit 2012 Leiter der Abteilung Editionsunternehmen und Quellenforschung – MIR am Institut für Mittelalterforschung der ÖAW, Leiter der Langzeitprojekte Monumenta Germaniae Historica Diplomata Otto IV., Regesta Imperii Wien und Die Deutschen Inschriften Wien. Seit 2023 Leiter des FWF-Projekts PREMISES zu den Inschriften des Stifts Klosterneuburg und des SFB Managing Maximilian. Nachantike Epigraphik, insbesondere Inschriftenpaläographie, ist seit 30 Jahren einer seiner Forschungsschwerpunkte.
Heike Schlie
Dr. Heike Schlie ist seit 2015 Senior Scientist am Institut für Realienkunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit in Krems/ Universität Salzburg. Von 2008-2014 war sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Literatur- und Kulturforschung in Berlin. 2013/2014 vertrat sie für zwei Semester die Professur für Kunstgeschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Basel. 2016 erfolgte eine Vertretung der Professur für Bildkulturen des Mittelalters an der Humboldt-Universität Berlin.
Forschungsschwerpunkte sind Malerei und Skulptur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, Bild- und Kunsttheorie, Bildmedialität des Wissens, Material- und Technikikonologie.
Henriette Hochgatterer
Ursprünglich Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien. Bis 2011 Tätigkeit in einer Spezialbank für Unternehmensfinanzierung. Daneben freiberufliche Vortragende in diesem Bereich.
In der Folge Studium der Kunstgeschichte an der Universität Wien. Arbeiten zu Marcel Duchamps und zur mittelalterlichen Kunst des Ostseeraums. Abschluss des Masterstudiums 2022 mit einer Thesis zum Thema „Gestik, Dramatik und Narration am Klosterneuburger Ambo des Nikolaus von Verdun“. Gegenwärtig Doktorandin an der Universität Wien, mediävistischer wissenschaftlicher Schwerpunkt, Forschungsgegenstand Tierdarstellungen in der sakralen Kunst, insbesondere deren Bedeutung in der Darstellung affektiver Zustände bzw. als Aktionsfeld künstlerischer Freiräume in Gegenüberstellung zum bildnerischen Kanon der Zeit.
Friedrich Dahm
Studium der Kunstgeschichte in Wien. 1988 Kunsthistorisches Museum. 1989 bis 1993 Forschungsprojekte an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Seit 1992 Lektor an der Universität Wien. 1993 Eintritt in das Bundesdenkmalamt. 2002 Lehrbefugnis als Universitätsdozent für mittlere, neuere und neueste Kunstgeschichte. 2008 Landeskonservator für Wien am Bundesdenkmalamt. Seit 2024 im Ruhestand. Zahlreiche Publikationen zur Kunst des Mittelalters und der Neuzeit sowie zur Denkmalpflege in Theorie und Praxis.
Miroslav Varšo
Miroslav Varšo (born 27 February 1968) is a Slovak biblical scholar and theologian whose work spans academic research, university teaching, and pastoral counselling. Since 2013, he has served as a senior research fellow at the Slovak Academy of Sciences. Previously, he was a University Assistant at the University of Vienna (2006–2010), where he focused on research, teaching, and educational coordination. Before his academic appointments, he held pastoral and psychological roles in Austria (2000–2005). He began his career as a University Assistant at Comenius University Bratislava and Constantine the Philosopher University in Nitra (1995–1999), teaching biblical studies and ancient languages. Varšo holds a doctorate in theology from the University of Vienna and completed additional studies in counselling psychology. He is a native Slovak speaker and is fluent in German, English, and Italian.
Vratislav Zervan
Vratislav Zervan, PhD. (geb. 1979, ORCID: 0000-0002-1870-4482) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kunstgeschichte des Zentrums für Kunstwissenschaften der Slowakischen Akademie der Wissenschaften. Er studierte Archäologie und Geschichte (Mgr., Philosophische Fakultät der Comenius-Universität Bratislava), Klassische Philologie (Mgr., Philosophische Fakultät der Comenius-Universität Bratislava) sowie Allgemeine Geschichte (PhD, Philosophische Fakultät der Comenius-Universität Bratislava).Von 2009 bis 2014 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Projekt Lexikon zur byzantinischen Gräzität sowie am FWF-Projekt Nr. 22269 (Patriarch Antonios IV. von Konstantinopel, 2. Amtsperiode – Mitarbeit an der Herausgabe des Bandes 6 – Patriarchatsregister von Konstantinopel) am Institut für Mittelalterforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (IMAFO, Wien) tätig. Zwischen 2014 und 2022 wirkte er als Postdoktorand an mehreren FWF-Projekten am IMAFO mit, darunter FWF-Projekt P23912 (Imitation/Innovation im Wortschatz der spätbyzantinischen historiographischen Literatur), FWF-Projekt P24289-G18 (Die Kirchengeschichte des Nikephoros Xanthopulos: Chrysostomos bis Phokas) sowie FWF-Projekt P30384-G28 (Byzantino-Serbian Border Zones in Transition [1282–1355]). Seine Forschungsschwerpunkte umfassen Ikonographie, Hagiographie, byzantinische Kunst und Kultur, byzantinische und griechische Lexikographie sowie Digital Humanities.
Ivan Gerát
Ivan Gerát (PhD Freiburg, 1994) is the senior researcher at the ARC SAS Institute of Art History in Bratislava and a professor of art history at the University of Trnava. He has held long-term research scholarships at several prestigious institutions (Princeton University, University of Michigan, and Clark Institute; GWZO, Herzog-August Bibliothek, Herder Institut) and visiting professorships in Vienna and Brno. He has published more than a hundred articles and eight books, some of which are in English (Legendary Scenes: An Essay in Medieval Pictorial Hagiography, 2014, and Iconology of Charity, 2020).
Anna Boreczky
Anna Boreczky, an art historian based in the Fragmenta et Codices Research Group in Budapest, is expert in medieval book culture of the Latin West, including the medieval Kingdom of Hungary. Her main fields of study embrace Biblical typology, pictorial narratives, text-image dialogues, and secular illustration, with special regards to issues related to the fertilizing power of the antique heritage and that of Byzantine art. She is the author and editor of numerous publications dealing, among others, with one of the most comprehensive typological picture cycles, the Concordantiae caritatis, which was compiled by Ulrich, Cistercian abbot of Lilienfeld, in the mid-14th century. More recently, she has investigated the medieval illustrations of a Roman adventure story, King Apollonius of Tyre, a corpus that gives insight into the transformation of the illustrated book between c. 600 and 1500. She considers the medieval book as a living body of knowledge and a surface for communicating complex verbal and visual ideas across generations of scribes, artists, authors and readers.
Vedran Sulovsky
Vedran Sulovsky obtained a BA in History and Art History in Rijeka in 2013, and then an MA in Interdisciplinary Medieval Studies at the CEU in Budapest (2015). He then spent a year at the Accademia Vivarium Novum in Rome. He completed his PhD in History at the University of Cambridge in 2019, after which held a postdoc in Carolingian art history at the Masaryk University in Brno. Sulovsky was then the first Saunders Research Fellow at Gonville & Caius College, Cambridge from 2021 to 2025, after which he took up his Senior Alexander von Humboldt Fellowship at the LMU in Munich. His first book, Making the Holy Roman Empire Holy: Frederick Barbarossa, Saint Charlemagne and the sacrum imperium, was published in May 2024. He is currently preparing a book on the imperial court chapel from 1106 to 1215.
Ivan Foletti
Ivan Foletti is full professor at Masaryk University and privatdozent at the University of Helsinki. His research focuses on the historiography of art history in Russia, the USSR, Czechoslovakia, and France, examining how political, religious, and intellectual contexts have shaped the discipline. He also works on the artistic production of Eurasia in Late Antiquity and the Early Middle Ages, with a particular interest in pilgrimage art and the mobility of people, objects, and ideas across vast cultural landscapes.
Foletti has directed twelve major national and international projects, including MSCA-RISE, Lead Agency, and SNF Ambizione grants, and has published more than one hundred articles. He is the author of eight monographs, among them From Byzantium to Holy Russia (Rome 2017 [Italian 2011]), Objects, Relics, and Migrants (Rome 2020 [Italian 2018]), and Russian Imperialism and the Medieval Past (York 2024 [Czech 2023, Italian 2025]).
He leads the research center RE:CENT in Brno, serves as director of the international journal Convivium (started 2014), and oversees the Hans Belting Library. He has taught as invited professor at the universities of Bologna, Fribourg, Helsinki, Lausanne, Naples, Padua, Poitiers, Prague, and Venice, contributing widely to the training of new generations of scholars.
Margarita Khakhanova
Margarita Khakhanova is a research fellow at the University of Hradec Králové. She holds an MA in Art History and Visual Cultures from Masaryk University. Her research focuses on medieval art, Russian imperial scholarship, and the cultural history of the Caucasus.
